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Menschen

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Die Menschen waren die erste Rasse die von den Göttern auf diese Welt geboren wurden. Lange Zeit spielten die Menschen nur eine kleine Rolle auf dem Kontinent. Nach dem ersten großen Konflikt der Völker wurden sie vernichtend von den elfischen Eroberern geschlagen und ihnen versklavt. Dies war zugleich auch der Beginn des Imperiums der Hochelfen. Während des fast zweitausend-jährigen Bestehens des Elfenreiches waren Menschen kaum mehr als minderwertige Arbeiter, die noch minderwertigere Arbeiten zu verrichten hatten. Erst nach dem Untergang des Elfenreiches erlangten die Menschen ihre verdiente Unabhängigkeit.
Doch sie waren zerstritten, uneins und hatten ebenso Stadtstaaten-ähnliche Strukturen wie es bei den Zwergen und den Orks der Fall war. Es dauerte viele hundert Jahre, ehe das dritte Zeitalter einen Mann hervorbrachte, der fähig war dies zu ändern. Imriel Isatar war dieser Mann. Seit seiner Jugend als Férnaan, einem Kind, welches aus einer Verbindung eines Menschen mit einem Elfen heraus entwachsen ist, von der menschlichen Gesellschaft seiner Geburtsstadt als Aussetziger behandelt und isoliert, sollte er es sein, der das Menschen wieder vereint.
Imriel Isatar, der auch den Beinamen 'der Große' erhielt, wurde als Imriel I. erster Kaiser des Menschenreiches, dem sich unter seiner Herrschaft auch die Waldelfen als seine Vasallen anschlossen. Einem Nachfahren Imriels I. schlossen sich auch die Zwerge dem Kaiserreich der Menschen als Vasallen an, allerdings dies mit einem autonomen König.
Heute führt das Kaiserreich einen verlustreichen Krieg gegen die Orks und die Dunkelelfen, der von ihrem derzeitigen Kaiser begonnen wurde. Die ruhmreichen Vorsätze, die unter anderem zur Gründung des Reiches führten, wurden zur effizienteren Kriegsführung beiseite geräumt. So geschieht es oft, dass sich Menschen auf dem Schlachtfeld wesentlich ehrenloser verhalten, als ihre waldelfischen, die an ihrer Seite kämpfen. Dies ist aber wie so vieles auf die Geschichte der Menschen zurückzuführen, die sich, um überleben zu können, stetig neuen Situationen anpassen mussten.
Aus dieser Flexibilität lassen sich auch die vielfältigen Fähigkeiten der Menschen erkennen. Sie können nichts perfekt, dafür alles ein bisschen. Ihr Stärke liegt in der Universalität ihres Könnens und ihrem unerschütterlichen Glauben an ihren Gott Dalan

Boni

Menschen haben keinerlei Boni oder Mali.